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Chakra-Therapie


Chakra-Therapie

Das uralte Wissen aus Altindien um die feinstofflichen Energiezentren Chakren auch „Lotusblüten“ aufgrund ihrer Erscheinungsform genannt, verbreitet sich zusehends. Die Bezeichnung Chakra kommt aus dem Sanskrit und ist mit Rad/Kreis zu übersetzen.
Die sieben Hauptchakren sind jeweils mit einer endokrinen Drüse verbunden und befinden sich auf dem feinstofflichen Ätherkörper der den physischen Körper einhüllt.
Hinzu kommen zahlreiche Nebenchakren, die sich auf über 300.000 belaufen sollen, wie es aus alten indischen und tibetischen Texten überliefert wird. Die Größe und Aktivität der Chakren ist unterschiedlich und bei jedem Menschen verschieden.

Wie sehen die Chakren aus?

Der Name Chakra weist schon auf die Optik hin:
Sie sehen aus wie Blüten, mit unterschiedlicher Anzahl von Blütenblättern, die sich wie ein Rad um die eigene Achse drehen.
Diese Drehbewegung ist unterschiedlich und individuell abhängig, wobei die Richtung der Rotation der Reihe nach im Wechsel geschieht. So öffnen sich beispielsweise das Kronenchakra in einer Rechtsdrehung und das folgende Stirnchakra linksherum, das Halschakra wieder rechtsherum usw.
Diese Drehung jeden Chakras erzeugt einen Sog, der in den „Chakrastil“ mündet. Dieser ist wie ein Kanal zu sehen, der alle äußeren Schwingungen in das innere des Menschen führt. Farben in denen sie leuchten sind Charakter- und Stimmungsabhängig und der Grad der eigenen spirituellen Erkenntnis ist ausschlaggebend.
Sie ändern nach lang anhaltender Stimmung oder Prägung des Charakters ihre Farbe, während die Aura sofort auf Gefühlssituationen reagiert und sich dementsprechend verfärbt.



Was macht ein Chakra und wie funktioniert es?

Chakren nehmen Schwingungen und dadurch Informationen von außen auf und veräußern solche auch wieder.
Der Ätherleib und die Chakren sind wie der physische Körper ein Teil des Menschen. Jedes Hauptchakra ist bestimmten Organen, Körperfunktionen, seelisch-geistigen Prozessen und der Gefühlswelt zugeordnet und jeweils dafür verantwortlich.
Die Entstehung der Energiezentren beginnt schon im Mutterleib. Bis zum siebten Lebensjahr wird die Entwicklung der Chakren besonders stark durch äußere Einflüsse geprägt. So kann ein Mangel an Liebe der Eltern oder traumatische Erlebnisse zu Störungen führen die die Entwicklung der Chakren behindern und sogar extrem vermindern. Auch wenn die Chakren nach dem siebten Lebensjahr relativ gut entwickelt sind, können sie durch negative Einflüsse blockiert werden. Dadurch entstehen so genannte Energiestaus, die zu übermäßig emotionalen Handlungen und Ausbrüchen bis hin zu Krankheiten psychischer sowie physischer Art führen.
Sie können sich die Zuordnungen der Chakren zu Körper, Geist, Seele und Spiritualität unter Chakra Tabellen ansehen.

Wann ist eine Chakratherapie anzuraten?

Aus der Tabelle der Zuordnung der Chakren ist die beeindruckende Menge der Beeinflussungsmöglichkeiten der Chakren zu erkennen. Die Chakratherapie kann also Hilfe bei allen physischen und psychischen Beschwerden leisten. Hier ist allerdings zu bedenken, dass eine Chakratherapie ausschließlich von einem erfahrenen Therapeuten in Anspruch genommen werden sollte. Eine Falschbehandlung kann gegenteilige Ergebnisse erzielen die nur schwer zu korrigieren sind.

Verfahrensmöglichkeiten in der Chakratherapie

Chakratherapie mit Bach-Blüten, Farben und Metallen sind die gängigsten Methoden:

Bach-Blüten-Chakratherapie

Ausschlaggebend für die Wahl der wirksamen Bach-Blütenkombination ist der derzeitige Gemüts- und Gefühlszustand des Patienten.
Eine so genannte „sensitive Diagnose“ der Chakren durch die Hand kann zudem Aufschluss geben, sollte jedoch nur von erfahrenen, „hellsichtigen“ Therapeuten angewandt werden.
Um eine hohe Wirksamkeit ausgewählten der Bach-Blüten zu gewährleisten werden die bestimmten Bach-Blüten mit dem Patienten besprochen.

Farben-Chakratherapie

In diesem Verfahren werden die Chakrapunkte der Mondlinien (sehr feinstoffliche Akupunkturpunkte), die sich im Beckenbereich und auf der Stirn befinden, direkt mit der Farblampe angestrahlt.
Die Behandlung erfolgt in einem ruhigen Raum. Gerne wird das verdampfen von Ätherischen Ölen hinzugezogen.
Die Großflächige Bestrahlung durch Resonanzfarben wird in besonderen Therapie- und Energiezentren angeboten, ist jedoch laut Anwender nicht so Erfolgreich wie die direkte Bestrahlung der Mondlinien-Chakrapunkte.

Metall-Chakratherapie

Mit dem Auflegen von Metallen auf den Chakrapunkten wird auf recht einfache Weise eine gute Wirkung erzielt. Das verwendete Metall wird exakt in entsprechender Höhe des Ätherkörpers an den Öffnungen der Chakren platziert. Etwa für 10-15 Minuten soll das Metall auf die Chakren einwirken.
Zusätzlich zu der Metalltherapie können auch die Edelsteine, die dem jeweiligen Chakra zugeordnet sind, mit hinzugezogen werden. Dies verstärkt spürbar die Wirkung und wird bei akuten Beschwerden eingesetzt. Die Auflage dauert bis zu 5 Minuten.

Klang-Chakratherapie

Die Chakren werden in dieser Methode mit Klängen aus einem Synthesizer beschallt. Durch die dadurch entstehende Vibration werden Blockierungen und energetische Verklebungen gelöst. Die Klänge werden auf das jeweilige Chakra abgestimmt und werden an- und abschwellend in Sekundentaktung in vorzugsweise obertonreichen Schwingungen in circa 20-25 m Abstand auf das Chakra geschallt.
In der Akupunktur wird das Chakrasystem integriert und stellt eine Verbindung zu den Meridianen dar. Zudem wird auch gerne die Chakra-Massage angewandt, die in der Ayurveda auch einen wichtigen Platz einnimmt:

Massage der Chakras

Hierbei werden die Reflexpunkte der Chakras des Rückens massiert. Diese Rückenmassage steht in Verbindung mit dem zentralen Nervensystem.
Es werden die ersten fünf Chakren (Wurzelchakra bis Kehlchakra) mit Rizinusöl eingerieben. Mit dem Daumen werden diese anschließend sanft im entsprechenden Wirbel kreisförmig massiert. Auch weitere Chakren können auf diese Weise massiert werden, wobei eine bestimmte Massagebewegung (von Innen nach Außen oder entsprechend des jeweiligen Chakras keisförmig) zu beachten sind.

Der Atem und die Chakren

Auch der Atem beeinflusst die Chakren. Für die Chakren sind bestimmte Atemvorgänge festgelegt, die sich ausgleichend und harmonisierend auf sie ausüben. In Atemtherapien wird diese Technik gerne angewandt. Ziel ist, durch bewusste Atmung in Hinblick auf die Chakren, die Lebenskraft zu stabilisieren und den Atem in einen angemessenen, gesunden Rhythmus zu führen.

Nebenwirkungen und Risiken

Bei einer Chakratherapie kann es nur insoweit Risiken geben, als das ohne vorheriges Wissen und Erfahrungen an die Chakrapunkte in Eigentherapie therapeutisch herangegangen wird.

Erstattung durch die Krankenkasse oder nicht?



Die Chakra-Therapie ist eine "Esoterisch-Spirituelle" -Therapie und nicht anerkannt. Die Kosten der Chakra-Therapie muss vom Patient selbst getragen werden.

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Stand vom 19.09.2017