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Bioresonanz-Therapie


Bioresonanz-Therapie

Franz Morell, ein deutscher Arzt in den 50er Jahren, entdeckte elektromagnetische Schwingungen verabreichter Medikamente die sich heilend auf den Körper auswirken können und die ebenso Krankheiten hervorrufen können:

Es wird bei dieser Therapieform davon ausgegangen, dass jeder Mensch ein individuelles elektromagnetisches Schwingungsmuster hat, das auf den Energieschwingungen der körperlichen Atome basiert. Das bedeutet, dass jedes Körperteil, jede Zelle und somit auch Viren und Bakterien eine eigene, elektromagnetische Ausstrahlung haben, die ständig miteinander in Informationsaustausch begriffen sind. In einem gesunden Organismus funktioniert dieser Austausch reibungslos, doch bei Störungen durch Viren, Gifte oder Bakterien kann dies aus Sicht der Bioresonanz-Therapeuten zu Krankheiten führen, da die Kommunikation zwischen den Zellen behindert wird.
Morell entwickelte in den 70er Jahren ein spezielles Gerät, das disharmonische Schwingungen umwandeln sollte. Dieses Gerät soll die Krankheitsverursachenden Schwingungen erkennen und daraufhin löschen bzw. harmonisieren.
Da die Effektivität der Bioresonanz-Therapie bisher einzig auf den Erfahrungsberichten langjähriger Anwender beruht wird diese Methode teilweise heftig angezweifelt und ist sicherlich für Menschen geeignet, die dem mehr oder weniger nicht erklärbaren Glauben schenken. Die Kosten für diese Behandlung werden normalerweise nicht von Krankenkassen erstattet.

Die Vorgehensweise der Bioresonanz-Therapie

Eingangs werden vom Therapeuten eventuelle Unverträglichkeiten oder Organschwächen getestet. Ebenso wird festgestellt, ob Giftstoffe im Körper enthalten sind, die den Organismus schwächen.
Bei der folgenden Therapie, die auch begleitende Maßnahmen beinhalten kann, werden dem Patienten Elektroden angelegt die Schwingungsimpulse aussenden. Die völlig schmerzfreie Behandlung erfolgt in bequemer Rückenlage oder im Sitzen und dauert bis zu 30 Minuten und sollte je nach Indikation bis zu 10 Mal wiederholt werden.
Durch die Therapie soll die Kommunikation der Zellen im Körper gefördert und störende Einflüsse gelöscht werden.



Indikationen

Die Bioresonanz-Therapie wird gerne bei folgenden Beschwerden eingesetzt: Neurodermitis, Migräne, Allergien, Erkältungen, Immunschwäche, chronische Erkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Entgiftung, Schlafstörungen, Schmerzzustände und Rheuma.

Nebenwirkungen und Risiken

Eine Behandlung mit Magnetfeldern darf bei Patienten mit Herzschrittmachern nicht vorgenommen werden. Durch eine eventuelle Erstverschlimmerung der Symptome ist auch bei schwerwiegender Asthma bronchiale von der Nutzung dieser Therapieform abzuraten. Bei schweren psychischen Krankheiten, Mangelzuständen wird ebenfalls von diesem Verfahren abgeraten. Diese Therapieform ist eine unterstützende Therapie, die nicht als einzige Behandlungsform gelten sollte. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt, die ausschließlich auf die Bioresonanz-Therapie zurück zu führen sind.

Erstattung durch die Krankenkassen oder nicht?

Die Bioresonanz-Therapie wird normalerweise nicht von den Krankenkassen erstattet und die Kosten der Behandlung muss vom Patienten selbst getragen werden.



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Stand vom 23.04.2017